Google Adwords

PPC (Pay per Click Marketing) ist nichts anderes als der Kauf von Verkehr auf ihre Seite, oder wie es in Business Deutsch heißt, Kauf von „Traffic“. Sie erwerben mehr Traffic für ihre Seite. Die AdWords lenken den Besucher gezielt zu ihrem Shop.

Es ist nicht so leicht, wie es sich anhört, das Umlenken der Zielgruppe zu sieben, wenn Sie dabei die Kosten pro Klick rechnen, kann es zu horrenden Summen kommen. Die Empfehlung hier ist: „Erforschen Sie Google Adwords, ziehen Sie es auf ihre Seite“.

Thomas Wos rät an dieser Stelle „verwenden Sie das Analyse Tool. Erforschen Sie, welcher Art von Werbung die besten Ergebnisse bringen. Google stellt hier für „Google Analytics“ zur Verfügung. http://www.google.com/intl/de_ALL/analytics/features/analysis-tools.html Das Tool ist kostenfrei verwendbar. Sie haben hiermit die Möglichkeit Ziele einzurichten, zum Beispiel Ihren Warenkorb. So können Sie in Erfahrung bringen, welche Besucher ihre Produkte kaufen. https://www.youtube.com/watch?v=sue16hjoXFg

E-Books – Weiterverkauf weiter untersagt

Das hanseatische OLG (Oberlandesgericht) bekräftigt die Meinung, dass der weiterverkauf von E-Books untersagt ist. Zum dritten Mal wies das Gericht, eine Verbraucherschützerklage ab. Es herrscht Freude beim Börsenverein des Buchhandels, der, dem noch offene Grundsatzurteil der EuHG (Europäischen Gerichtshof) entgegen fiebert. Digitale Bücher dürfen in Deutschland nicht weiterverkauft werden. Können die Bücher in anderen Ländern angeboten werden? Thomas Wos macht sich Gedanken, das Urteil verheißt einen Schutz von gestrigen AGB-Bedingungen, Der Weiterverkauf von E-Books bleibt untersagt, aber wie steht es mit der Weitergabe? Und Was hindert einen findigen Verkäufer, sein Buch über eine Plattform in Australien oder Brasilien anzubieten? Und warum sollte ein Deutscher mitten in München dieses nicht kaufen? Der Börsenverein verhält sich, wie die Panikmacher in verschiedenen Epochen der Geschichte, aber während sie sich darüber freuen, dass E-Books nicht weiter verkauft werden dürfen, übersehen Sie völlig, dass die Medienpiraterie große Schatten wirft. Jetzt konnte die Frage gestellt werden, warum dürfen E-Books nicht weiter verkauft werden? Laut Entscheidung des OLG Hamburg, Zitat:

„Der Erschöpfungsgrundsatz im Urheberrecht, wonach sich das Verbreitungsrecht des Uhrhebers nachdem erstmaligen In-den-Verkehr-Bringen der Ware erschöpft, hier nicht anwendbar sei. Der Erschöpfungsgrundsatz sei nur auf körperliche Werke anwendbar. Eine Vergleichbarkeit zum rechtmäßigen Verkauft von gebrauchter Computersofware, die ebenfalls kein körperlicher Gegenstand darstellt, sie hier nicht zu ziehen (Usedsoft Entscheidung), für Computersoftware gibt es schließlich eigene Regeln im Urheberrechtsgesetzt, die nicht ohne weiteres auf E-Books übertragbar seien.“ (Beschl. v. 24.03.2015, Az. 10 U 5/11) Zitatende

Fakt ist, dass immer mehr Verlage ihre E-Books von der Flatrate Skoobe https://www.skoobe.de/ zurückziehen. Die Angst der Händler, Verlage und auch Urheber vor effektvoller, kundenfreundlichen Downloads wächst unaufhaltsam. Mit dem Gerichtsurteil wird Eigentumserwerb neu formuliert. Was man kauft, gehört einem nicht – ist alles nur geliehen. Eine gefährliche Logik.

Mit einem Lächeln bezahlen

Auf der CeBIT wurden neue Bezahlmethoden vorgestellt, auch Alibaba hat diese Möglichkeit wahrgenommen, dies heißt „mit einem Lächeln bezahlt“. Der chinesische eBay Konkurrent Alibaba hat sich vorgenommen, den Usern das Bezahlen mittels Mobilgeräten zu erleichtern. Anstatt eines Passworts soll bei dieser Variante, ein Scan des Gesichts ausreichen. Vielleicht sollte der Anwender dabei lächeln? Der „Smile To Pay“ Kundendienst ist noch in der Anfangsphase, wann es so weit sein wird, dass die Kunden über die Rechnung lächeln, ist noch nicht bekannt. Vor erst wird die von Ant Financial fertige Technologie nur in China anwendbar sein. Dass diese freundliche Zahlungsart auch in anderen Ländern zum Einsatz kommt, ist aber nicht ausgeschlossen. Immerhin, Jack Ma hat eine Briefmarke gekauft und Bundeskanzlerin Merkel zugeschickt. Das Ganze kostete ihn ein „Lächeln“, denn er verwendete die Kamera seines Smartphones um den Kauf abzuschließen, indem er sein Gesicht einscannte. Alibaba hat aber keine Zeit sich auszuruhen, andere Authentifizierungsmethoden sind in der Entwicklung. Ein Beispiel, Scan eines Tattoos.

Offline Werbung I

Zahlreiche Onlinshop-Betreiber beschränken sich auf Online-Werbung. Das Problem ist, das Banner nicht mehr wirklich wahrgenommen werden und die Gefahr von Firefox blockiert zu werden, als Spam oder bösartig eingestuft wird, ist sehr groß. Wir leben in eine Zeit, wo das Internet unser Leben fest diktiert, aber wir haben noch Möglichkeiten – offline existiert noch eine Welt, die selbst internetbegeisterte nicht ignorieren können. Thomas Wos, las vor kurzem eine Anzeige für einen Online-Anglershop in eine Zeitung. Eine Zeitung, die er vorher an einem Kiosk gekauft hatte, das brachte ihn auf eine Idee. Eine Campagne für das Onlinegeschäft mittels Offline-Medien planen. Wie würden Sie vorgehen? Magazinbeiträge mit Produktvorschau verbinden. So bekommt der Kunde nicht nur eine Vorschau auf ihren Shop, das Heft erhält auf diese Weise ein Plus für seine Kunden und wird nicht so schnell entsorgt. Mit so einer Aktion können neue Kunden gewonnen werden. Wichtig, Barcodes, Url-Angaben, QR Code nicht vergessen, damit die Kunden, besonders neue Besucher, die Ihren Shop nicht kennen, den Weg dahin finden. Flyer: Um heraus zu finden ob eine Kampagne mittels Flyer oder Zeitungen erfolgreich war, ist es gut den QR-Code zu verwenden, so kann geprüft werden wie viele Leser Ihren Flyer eingescannt haben. Eine weitere Möglichkeit um den Erfolg zu prüfen, sind gratis Downloads, Giveaways und Registrierungen. Ihre Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, machen Sie Brainstorming, sicher werden Ihnen viele Ideen kommen.

Abo-Commerce

Man glaubt es kaum, aber man kann nicht nur seine TV-Illustrierte abonnieren, Socken, Tiernahrung und andere Artikeln sind auch im Abo erhältlich. Darüber nachzudenken, wo diese Geschäftsidee herkommt, ist nicht notwendig. Die Abo-Commerce kam von da, wo die unbegrenzten Möglichkeiten ihre Wiege haben. „USA“. Wie es scheint, sind alle Güter für den Abo-Commerce geradezu prädestiniert. Thomas Wos rät „Überlegen Sie sich ob Sie kein Abopordukt haben. Es gibt schon längst Getränke im Abo. Selbst Brötchen lassen sich abonnieren. Jeden Morgen frisch aus dem Ofen direkt auf den Tisch, ohne das Haus zu verlassen. Problem für die Endverbraucher, keiner möchte wirklich an ein Abonnement für Baguettebrötchen gekettet sein. Das Geschäftsmodell klingt verlockend, wenn es gelingt die Kunden zu überzeugen die Produkte zu abonnieren. Ein Kunde, der abonniert, ist ein Kunde fürs Leben! Könnte man denken, aber so ist es nicht. Der Abo Commerce ist eher ein ständiger Kampf um neue Kunden. Die Kunden bekommen oft Ängste, wenn das Wort „Lebenslang“ ins Gespräch kommt. Kein Wunder, lebenslang kann eine Ehe sein, die nicht harmonisch läuft und daher eher als Strafe empfunden wird, aber es kann auch mit lebenslänglich assoziiert werden, ein lebenslanger Gefängnisaufenthalt. Thomas Wos meint „sollten Sie so ein Geschäftsmodell in Erwägung ziehen, prüfen Sie zuerst ihr Produkt. Dieses sollte etwas sein, das ständig benötigt wird, damit der Kunde ernsthaft darüber nachdenkt, sich darauf einzulassen. Die Lieferung sollte so geplant sein, dass der Kunde immer etwas vorrätig hat, aber keinen wirklichen Überschuss. Sie möchten sicher immer etwas Toilettenpapier oder Duschgel etc. haben, sodass Sie im entscheidenden Augenblick nicht ohne da stehen. Zusammenfassend kann gesagt werden, das Abo Commerce nicht der einfachste Weg ist, um Geld zu verdienen. Wer es trotzdem versuchen möchte, sollte lieber zuerst tief Luft hohlen, nicht dass die Puste plötzlich ausgeht.

Android-Malware

AVG entdeckte einen Trojaner, der ihr Android-Gerät in einen Schlafwandler verwandelt.Thomas Wos warnt; „Während Sie denken, ihr Android sei ausgeschaltet, bleibt der Trojaner aktiv. Es ist die reinste Spionageaffäre in ihrem Smartphone oder Tablett. Anstelle sich über Facebook so viele Sorgen zu machen, ist der Android Trojaner deutlich gefährlicher. Hier handelt es sich um einen echten „Spion, der aus der virtuellen Welt kam“. Angeblich gibt es keinen Grund zu Beunruhigung, aber, „auch wenn ich keine brisanten Geheimnisse auf mein Android geparkt habe, möchte ich nicht, dass mein langweiliged Leben bekannt wird“.Laut Information der Firma AVG, sind inzwischen über 10 000 Geräten betroffen. Die schädliche App täuscht die Ausschaltung des Geräts voe, in Wahrheit bleibt das Telefon aktiv. Das ermöglicht den Eindringling Telefonate zu tätigen, Fotos zu machen und andere Aufgaben zu erledigen.Die Betroffenen Geräten sind Smartphones und Tabletts bis zur Version 5.0 Rots sind in diesen Zusammenhang vonnöten. Wie ein Mitarbeiter von AVG erklärte, ist zurzeit hauptsächlich China betroffen, jedoch werden schon lange Apps mit Trojaner auch über offizielle Apps-Stores angeboten. Die Frage bleibt offen, wie sicher sind unsere kleinen Begleiter? Sind unsere ständigen Begleiter tatsächlich sauber? Oder haben wir es nur noch nicht bemerkt, dass jeder auf der Welt besser über unser Leben bescheidweiß als wir selbst? In diesem Sinne bleiben Sie wachsam.