Android-Malware

AVG entdeckte einen Trojaner, der ihr Android-Gerät in einen Schlafwandler verwandelt.Thomas Wos warnt; „Während Sie denken, ihr Android sei ausgeschaltet, bleibt der Trojaner aktiv. Es ist die reinste Spionageaffäre in ihrem Smartphone oder Tablett. Anstelle sich über Facebook so viele Sorgen zu machen, ist der Android Trojaner deutlich gefährlicher. Hier handelt es sich um einen echten „Spion, der aus der virtuellen Welt kam“. Angeblich gibt es keinen Grund zu Beunruhigung, aber, „auch wenn ich keine brisanten Geheimnisse auf mein Android geparkt habe, möchte ich nicht, dass mein langweiliged Leben bekannt wird“.Laut Information der Firma AVG, sind inzwischen über 10 000 Geräten betroffen. Die schädliche App täuscht die Ausschaltung des Geräts voe, in Wahrheit bleibt das Telefon aktiv. Das ermöglicht den Eindringling Telefonate zu tätigen, Fotos zu machen und andere Aufgaben zu erledigen.Die Betroffenen Geräten sind Smartphones und Tabletts bis zur Version 5.0 Rots sind in diesen Zusammenhang vonnöten. Wie ein Mitarbeiter von AVG erklärte, ist zurzeit hauptsächlich China betroffen, jedoch werden schon lange Apps mit Trojaner auch über offizielle Apps-Stores angeboten. Die Frage bleibt offen, wie sicher sind unsere kleinen Begleiter? Sind unsere ständigen Begleiter tatsächlich sauber? Oder haben wir es nur noch nicht bemerkt, dass jeder auf der Welt besser über unser Leben bescheidweiß als wir selbst? In diesem Sinne bleiben Sie wachsam.

Square will Apple verlassen?

Square ist die Bezahlstelle für Apple-Apps. Bereits 2013 hat Square ein Zahlungssystem auf iPad Basis bereitgestellt. Inzwischen wird gemunkelt, dass Square an eine Alternative arbeitet, dieses Mal für Android. Grund, Appel könnte die Kompatibilität zwischen Appel und Square einschränken, um Apple-Pay in den Vordergrund zu rücken.Wie Thomas Wos erfuhr, soll das System momentan in der Experimentierphase sein, es ist noch unsicher, ob es zu Anwendung kommt. In Vordergrund stehen die Kunden, die sicherlich ungern Ausgaben in eine neue Hardware investieren möchten. Aber nicht nur Square ist Aktiv geworden, Informanten zufolge beschäftigt ist auch Google im Bereich Payment. Wie es scheint, ist das Unternehmen bereits in der Testphase. Eine geringe Anzahl von Kunden soll schon mit dem neuen System arbeiten. Das System wird die Bezeichnung «Play-so» tragen. Bezahlt wird einzig durch eigene Namenbestätigung. Benötigt wird nur ein Bluetoot tüchtiges Gerät. Hiermit reagiert auch Google auf Apple-Pay

Blumen

Bücher kaufen im Blumenladen? Oder eher Blumen in der Buchhandlung? So fragte sich Thomas Wos, als er las, das Weltbild jetzt auch Blumen anbietet Der Blumen und Geschäftsversand der Firma Burda Direkt, kooperiert mit Weltbild. Pünktlich zum 14. Februar bittet der Buchverlag jetzt Blumen und Gestecke an. Wer seine Bestellung bis 16 Uhr tätigt, bekommt die Lieferung innerhalb von 24 Stunden geliefert. Eigentlich dasselbe wie Fleurop. Schon lange ist der Weltbildverlag keine reine Buchplattform mehr, ähnlich wie Amazon findet man alles von den Boxhandschuhen bis zur Bratpfanne. Laut Frankfurter Rundschau droht dem Verlag eine weitere Personaleinsparung. 600 Stellen in der Verwaltung, in den Filialen und die Logistik sind in Gefahr.Thomas Wos rät, „entspannt zurücklehnen, und warten, bis Weltbild auch Sushi liefert.“

Deutsche Onlinehändler international zurück

Obwohl in letzter Zeit auch Franzosen und Holländer bei uns bestellen, zeigt eine Studie, dass der deutsche Markt noch mehr raus holen kann. 2013 hatten wir einen Onlinehandel-Umsatz von 13 Millionen Euro, in Vergleich, Großbritannien holte 869 Millionen Euro. Nicht desto trotz liegt Deutschland auf dem dritten Platz im internationalen E-Commerce. Der britische Erfolg wurde nicht zuletzt von deutschen Kunden unterstützt, die Bestellungen für 200 Millionen Euro Umsatz generierten. International führend sind die USA und dabei die Händlerplattformen ebay und Amazon. Beim stationären E-Commerce, sehen sich nicht nur die Deutschen vor eine starke Konkurrenz aus Skandinavien, aber auch Frankreich gestellt. Jetzt fragt sich Thomas Wos meint „wie sich das Ganze entwickeln wird ist ungewiss, noch scheinen IKEA und H&M die Spitze des Bergs alleine zu beanspruchen. Mediamarkt ist nur in Deutschland unter der top fifteen. Aber nicht alles ist schlecht, einige Onlinehändler wie Adidas und Montblanc haben es geschafft Plätze unter den top fifteen zu belegen.

Druckfrisch-Thomas Wos – Onlineshops

Wer einen Onlineshop neu eröffnen will, sollte dieses Buch lesen! Es verhindert von Anfang an Fehler zu begehen die später teuer sein können! Besser von Anfang an auf Erfolgkurs mit dem im November erschienen Buch von Thomas Wos, jetzt überall im Buchhandel und bei Amazon Erfolg lässt sich programmieren!

Zielgruppe Kinder

Schon lange vorher bewies Google, das die Kinder als „potenzielle Kunden“ erkannt wurden. Einige Projekte haben gezeigt, dass Google sehr darum bemüht ist, diese Zielgruppe für sich zu gewinnen. Kontra wird erwartet, dass Kinder unter 13 Jahre ein Tabu sind, aber die Grenzmarken scheinen in der Praxis zu verwischen.In Mountain View, experimentieren die Kinder von Mitarbeiter bereits mit Prototypen. Dafür hat Google ein kleinen Raum eingerichtet. Google denkt auch an die besorgten Eltern, Vorgaben zu Nutzungszeit sind bereits in Gespräch. Thomas Wos ist gespannt, wie es weiter geben wird.

''Erfolgreiche Produkte, kommen von erfolgreichen Firmen mit erfolgreichem Marketing und zündender Werbung.
Ich zeige nur den Weg auf, das Ziel bestimmen Sie!