Atlas – die neue Werbestrategie von FB

Facebook arbeitet nicht mehr mit Cookies, sondern mit Ids. Atlas nennt sich das neue Werbekonzept womit FB Google angreifen will. Facebook-ID als Tracking-Methode eröffnet schon deswegen neue Einblicke für Werbetreibende, weil anders als Cookies, sich diese nicht mit wenigen Klicks entfernen lassen. Dazu arbeitet die ID perfekt mit Smartphones zusammen. Thomas Wos meint „Wer nicht getrackt werden möchte, hat nur eine Möglichkeit, sich immer von FB abmelden und vermutlich sogar einfach mit einem zweiten Geräten zu surfen, auf dem man niemals FB verwendet.“

Werbekanal Kunde

Eine der wichtigsten Trends im Onlinemarketing ist der Kunde selber. „Durch die Bitte um Bewertungen, Social Media likes und virale Kunden sowie Kundenkommentare auf Blogs oder direkt unter den entsprechenden Produkten im Shop, nehmen den Kunden als Werbekanal auf“ so Thomas Wos. Dabei sollte man den Kunden nach dem Kauf per E-Mail oder PN einfach direkt ansprechen und es ihm durch ein einfaches Klick, als Bewerter möglichst einfach machen.

Mobiles Internet

Was bedeutet es für ein Unternehmen wenn 40 Prozent der Kunden über mobiles Internet auf die Seite kommen? Zalando gehört zu diesen Unternehmen, Apps machen es möglich. Die App von Zalando soll schon über 5 Millionen Downloads haben. Thomas Wos meint „Zalando hat sich als junge Mode etabliert, auch wegen ihrer Präsenz in modernen Medien. Es macht durchaus Sinn sich mit dem Konzept solcher mobiler Leader zu befassen“.

Serps bringen beim Smartphone mehr

Wer mit Smartphone surft, der klickt die ersten Positionen bei Suchmaschinenresultaten 10-mal häufiger an als am heimischen Computer. Zu diesem Schluss kommt eine CRT Studie zum mobilen Trend. Thomas Wos rät „unbedingt auf den Inhalt der SERPS achten“ gerade bei der Suche per Smartphone entscheidet dieser kleine Textschnippsel über „anklicken oder nicht“. Zur Erinnerung, Serps sind die Texte mit 140 Zeichen in der Meta Description.

Google Inbox keine Alternative zum E-Mail Client

Die Inbox mag zwar schick aussehen, aber sie ist keine Alternative zu E-Mailprogrammen. Die Inbox soll zweierlei, die E-Mails sortieren und als To-do-liste ausgeben. Das Programm für Android und iOS zeigt die Anhänge als Vorschaubild, unpraktisch. Man kann nicht mehr als drei Mails ohne scrollen sehen. Gut gemeint, aber für Leute die viele Mails bekommen keine Alternative zu ganz normalen E-Mailprogrammen.

Mit Content an die Spitze

Wie schaffen es Marketer mit Content an die Spitze? Die Idee ist alles und klauen bringt keine Leads und keine Traffic. „Wer guten Content schaffen will, muss vor allem anpassungsfähig, kreativ und strategisch vorgehen“ so der heutige Tipp von Thomas Wos. Die Strategie Keywords richtig einzubinden, die kreative Komponente – welches Thema ist angesagt und anpassungsfähig stehts auf dem laufenden zu sein! Dies bringt langfristigen Erfolg.